Die Gebrüder Moped beten für Maria F.



Gebrüder Moped: "Bist du Moped!"
Samstag, 07.11.09
/ 22:00
Wien / Niedermair

Tickets: niedermair.at
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Gebrüder Moped online:
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Molden & Resetarits & Band @ Schutzhaus zur Zukunft

Dort, wo einst der Ostbahn Kurti seine Krampusrummel gefeiert hat, singt nun der Ernst Molden mit dem Willi Resetarits. Das ganze mit Band. Das Wien-Highlight der aktuellen "Ohne Di" Tour!

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Ernst Molden & Willi Resetarits & Band
Sonntag, 25. Oktober 2009, 20:00
Schutzhaus zur Zukunft

Auf der Schmelz, 1150 Wien
Facebook-Seite zum Konzert

>>> Info-Seite: Ernst Molden

DJ Prutsky @ MQ Wien am 03.10.09

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DJ Prutsky @ Museumsquartier Wien
Sa, 03.10.09, 22.00 Uhr
MQ Wien, Ovalhalle


Zum 60-jährigen Jubiläum der Jeunesse hat DJ Prutsky die Ehre, im Line-Up mit John Megill (FM4) das MQ mit sehr östlichen Klängen zu beschallen.

Nach mehrwöchiger Einkehr an einem geheim gehaltenen Ort im Westen und vor einer Kurz-Tournee durch die Metropolen der Ost-Ukraine macht Prutsky, der "Music Ambassador of Ukraine" eine Zwischenlandung im Wiener Museumsquartier. Gerüchten zufolge ist der 2009er Jahrgang der Eastern Beats aus Odessa, Kiew und Donetsk ein ganz besonders feuriger. Freuen Sie sich auf eine Degustation ukrainischer Tanz-Scheiben vom Feinsten ...

myspace.com/djprutsky | jeunesse.at

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>>> zur Info-Seite DJ Prutsky

Bernhard Moshammer: Zeit der Idioten | Roman

Börn ist Bernhard Moshammer und veröffentlicht einen Roman.
Zeit der Idioten. Erschienen im Milena Verlag.
Buchpräsentation feat. Johannes Krisch: Samstag, 10.10.09 @ Burgtheater Vestibül, Wien | 20.00 Uhr
Zeit der Idioten @ facebook

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Jessasmarandjosef! Der Wiener hat ja praktisch keine Ahnung vom Terrorismus. Absurder Witz trifft auf reale Krise ... bis es 8-mal knallt.
Wien im Explosionstrauma: Acht Rucksackbomben waren es bisher, die das Land in Angst und Schrecken versetzten. Die österreichischen Rucksackbomber sind aber keine religiösen oder politischen Fanatiker, ihre Motive sind eigennützig und alltäglich.
Bölling: ein kleines Kaff in der niederösterreichischen Provinz. Ruhe, Idylle und Normalität bestimmen den Alltag – wenn da nicht ein paar schwarze Schafe wären.
Cornelius Fink, erfolgloser Songschreiber, hat als Einziger den ersten Anschlag bei einem Rockkonzert überlebt. Das verändert sein Leben von Grund auf: Er zieht zurück in seinen Herkunftsort. Zunächst scheint ein normales Leben in Bölling möglich, er gewöhnt sich an seine Vatergefühle, sogar der Liebe scheint er dort zu begegnen. Und Cornelius wittert eine einmalige Chance: Seine schlagartige Berühmtheit und der neue Song „Zeit der Idioten“ sollen ihm zum Durchbruch verhelfen.
Doch das Leben ist kein Film und Cornelius schlittert immer tiefer in den Widerspruch zwischen gesellschaftlichen Ansprüchen und seinen Träumen. Die Ereignisse überstürzen sich, Cornelius hat lange genug gegrübelt. Es ist Zeit zu handeln.
Schräge Komik, beißende Gesellschaftskritik, die Liebe zum Rock’n’Roll und die Suche nach DEM Song verbinden sich zu einem ungewöhnlichen Leseabenteuer.
Sturm auf der Insel der Seligen. Aber das Leben ist kein Film.
Trotzdem in Nebenrollen: Bob Dylan und Johnny Cash

200 S., Klappenbroschur | EUR 17,90 | ISBN 978 3 85286 179 1

Ein freches, feines Buch – Rockmusik zwischen zwei Deckeln. Hoffnungsvoll hoffnungslos auf der Suche nach der richtigen Liebe, dem richtigen Song, dem richtigen Leben – zwischen Wien und St. Pölten, Selbstmordattentaten und Schotterteichen. Zutiefst traurig, zutiefst komisch, weil der Blues eben auch aus Österreich kommt. Und „Jessasmarandjosef“ sein Refrain ist ...
Barbara Rett


Zur Info-Seite: Börn & Mika Vember

Molden Sonntagsmatinee ABGESAGT!

Die Sonntagsmatinee am 13.09.09 im Tschauner feat. Molden/Soyka/Wirth musste leider ABGESAGT werden.

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Die nächsten Wien-Termine von Molden & Soyka sind: 08. und 09.10. im Konzert-Café Schmid Hansl im Rahmen von "Wien im Rosenstolz". Alle weiteren Termine gibt's hier.

>>> Info-Seite: Ernst Molden

Fotos von den Proben für "No Cash No Hope"

... finden sich in diesem Facebook-Album.

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Rainer Krispel, Ernst Molden und Hans Theessink proben für No Cash No Hope 2009.
Foto: Milica Theessink

>>> Info-Seite: Ernst Molden

Extrem verbilligt zur Molden-Sonntagsmatinee

Am Sonntag, 13. September 2009 um 10.30 Uhr (!) spielen Ernst Molden & Walther Soyka & Hannes Wirth eine Sonntagsmatinee in der "Original Wiener Stegreifbühne vormals Tschauner" (Maroltingergasse 43, 1160 Wien).

tschauner

Wer statt Euro 22,-/28,- nur sensationelle Euro 10,- bezahlen will, reserviert per Mail bis Freitag (11.09.), 12.00 Uhr.

Abzuholen bis 10.15 Uhr an der "Abendkassa" (in dem Fall eher "Morgenkassa")!

Veranstaltung auf facebook

>>> Info-Seite: Ernst Molden

shows4kids in 100 Sekunden

Die MedienManufaktur Wien empfiehlt:
Kurt der Kinderentertainer und seine shows4kids: Pop für Kinder von 2 bis 10.
Kinder-Mitmach-Konzerte | Mitmach-Zaubershows | Geburtstagspartys



Mehr als 10000 begeisterte Mädchen und Buben konnten bereits die prickelnden Shows des ausgebildeten Kindergartenpädagogen erleben. Sein professionelles Konzept und - vor allem - der kindgerechte Zugang garantieren die hohe Qualität. Seine Vorliebe für Individualität rückt auch Ihre Party, Ihr Sommerfest oder Ihre Kinderjause in ein ganz besonderes Licht!

Mach mit! Kurts Motto bindet die Kinder direkt ins Geschehen ein. Es darf mitgetanzt, mitgesungen und mitgezaubert werden. Einfache, schnell erlernbare Songs werden in markanten, sympathisch vermittelten Bewegungen manifestiert.

Der Kinderentertainer bietet interaktive Shows der Spitzenklasse - nicht nur für Kinder von zwei bis neun, sondern auch für Erwachsene, die im Herzen jung geblieben sind. Spezialeffekte wie Nebel, Kunstschnee, Seifenblasen oder Konfetti runden die lustige Performance ab.

Ob in Kindergärten, Schulen, auf öffentlichen oder privaten Festen: Kurt befindet sich mit den Kindern stets auf Augenhöhe und weiß wie kaum ein anderer, wie man ein breites Lächeln in die Gesichter der Kinder zaubert.

shows4kids.at

Songreiterei in der Bunkerei @ Herbst 09

Ein Kooperationsprojekt von Bunkerei Augarten, Kulturverein Narrendattel, MedienManufaktur Wien und Aktionsradius Wien, das die heimische Singer-/Songwriterszene ins Zentrum rückt. In bewährter Manier werden sich in der Herbstreihe der Songreiterei wieder namhafte Szene-Größen mit vielversprechenden Newcomern die Bühne teilen und für Stimmung sorgen.

Songreiterei im Netz: facebook | myspace

songreiterei

Songreiterei in der Bunkerei
Bunkerei | Obere Augratenstraße 1a, 1020 Wien | bunkerei.at
Beginn: jeweils 20.00 Uhr, Abendkassa & Einlass: am Spieltag ab 19.00 Uhr. Karten: Vorverkauf in allen Filialen der BA-CA sowie in der Bunkerei, für Jugendliche bei wienXtra / Jugendinfo, Eintritt: 15 Euro Abendkasse (Ö1-Club-Ermäßigung), 13 Euro Vorverkauf.

Freitag, 18. September, 20.00 Uhr
Playback Dolls | Ed Schnabl

Die Wiener Formation, die von Clownin, Regisseurin und Sängerin/Songwriterin Tini Trampler und Musiker Stephan Sperlich gegründet wurde, spielt jedenfalls auf mehreren Ebenen. Von der Wahl des Tonträgers über den Bandnamen, der Instrumentierung (elektronisch und akustisch), der Bühnenperformance (Varietée!), den Sprachen (Deutsch und Englisch) und - nicht zuletzt - den Texten, dreht sich bei diesem Projekt vieles um Fragen nach Authentizität und Identität.
Die Lieder und Texte von Ed Schnabl sind von verschiedenen Kulturströmungen inspiriert. Da hat Fernöstliches wie Abend- und Morgenländisches gleichermaßen Platz.
::: Moderation: Andreas Russ (Freizeit-Kurier)
::: playbackdolls.at | myspace.com/edschnabl
::: Konzert @ facebook

Freitag, 25. September, 20.00 Uhr
Ripoff Raskolnikov | Radical Chique/Martin Mikulik

Ripoff Raskolnikov ist ein weit über die Grenzen Österreichs hinaus geschätzter Singer/Songwriter, Bluesgitarrist und charismatischer Performer.
Die renommierte amerikanische Musikzeitschrift "Blues Review" bezeichnete Raskolnikovs Musik als "Lektion in der Zeitlosigkeit des Blues".
Und Radical Chique gehen mit den poetischen Songs von Martin Mikulik dem Augarten selbst und seiner unmittelbaren Umgebung auf den Grund – im wahrsten Sinne des Wortes.
::: Moderation: Tini Trampler (Indieversal)
::: myspace.com/ripoffraskolnikov | myspace.com/martinmikulik

Freitag, 02. Oktober, 20.00 Uhr
Fools on the hill | Olga Minski - Trashcollection

Die „Mütter der Beatles“ lösen so manchen Irrtum in der Beatles-Rezeption auf, und
stellen die Songs der Fab Four in ungewöhnlicher Besetzung auf den Kopf.
Minski-Trash ist Eigenrestmüll mit Partikeln aus der properen PET - Sammlung (Pop), dem begehrten Altmetall (Rock), dem feuchten Altpapier (Austro), den Problemstoffen (2 kritische Textzeilen). Der Müllsack hierfür ein multilinguales Melodram mit gutem Ausgang für eine Stimme und ein Piano.
::: Moderation: Eva Umbauer (FM4)
::: foolsonthehill.at | myspace.com/olgaminski

Freitag, 09. Oktober, 20.00 Uhr
wemakemusic* | Kitsch´n Glory (Maria Augustin & Viola Falb)

Mit Verve, Feinsinn und tragenden Melodien bezaubern
wemakemusic* auf extrem charmante Art – und lassen auch eine gehörige Portion Magie aufblitzen.
Und wenn Maria Augustin und Viola Falb Kitsch´n´Glory feiern, dann treffen nicht nur eine phantastische Frontfrau an Stimme, Loops und Flöte (u.a. Marynade, Folklabor, Houseverstand) und die aktuelle Hans-Koller-Preisträgerin (und European Jazz Newcomerin mit Falb Fiction) aufeinander, sondern auch 2 Freundinnen, die aus klassischer, improvisierter oder Volksmusik alles rausholen, noch innovative Kompositionen dazu tun und bestehende Klangstrukturen durchbrechen. Was dabei herauskommt, ist umwerfend.
::: Moderation: Walter Gröbchen (monkeymusic)
::: wemakemusic.at | myspace.com/kitschandglory

Walther Soyka & Karl Stirner: neue CD "Tanz"

Walther Soyka und Karl Stirner
CD-Präsentation "Tanz" (Extraplatte)
Dienstag, 08.09.2009

Buschenschank Hengl-Haselbrunner
Iglaseegasse 19, 1190 Wien
Beginn: 20:00

soykastirner.com | myspace.com/walthersoyka | myspace.com/karlstirner

Pressefoto: Download (c) Andreas Hofer
CD-Cover "Tanz" (jpg)

Unerwartet spielerisch verbinden die beiden urwienerische Ethnomusik mit Improvisation. Diese eigenartige Zeitreise wirkt vielleicht auf manche wie ein Luftbad im Urschlamm der Hochromantik,
doch wer sich hineinhört, ganz einlässt aufs ur- wie aufs eigene, dem geht es dann so wie den Tönen beim Klingen: Hin- und hergezaubert in die unzerteilte, endliche Zeit.

Soyka-Stirner

EULEN UND NACHTSCHWALBEN UND IHRE TANZ
Pressetext von Ernst Molden, 2009
Die Wiener Nacht ist dunkel, und manch einer muß sie fliehen. Aber meine Freunde Soyka und Stirner, sie sind vom Stamm der Eulen und der Nachtschwalben. Sie gehören da hinein. Da sitzen sie, im Epizentrum der Nacht, sie haben Augenringe und Augengläser, und die beinah letzte echte Wiener Volksmusik umgibt sie wie ein illuminierter Nebel.

Walther Soyka, Knöpferlharmonika, und Karl Stirner, Zither. Selten musizieren sie ausgestellt auf den Bühnen, Walther Soyka sagt gar, er mag die Bühnen nicht. Er mag seine Musik lieber aus dem Leben heraus spielen, also mitten im eigenen Publikum sitzen und da heraus plötzlich zaubern, still nämlich anfangen, nicht lauter werden, bis die anderen leiser sind, leiser und im besten Sinne betroffen. Es ist schon so: Die Moderne gehört allen, das Biedermeier uns allein.

Diese angebliche große Zufriedenheit vor gut anderthalb Jahrhunderten, sie hat die Wiener Volksmusik wenn schon nicht erfunden, dann doch aus ihren Zutaten gruppiert. Und daraus schöpfen die beiden, gleichermaßen Schriftgelehrte und Freigeister der Wiener Musik, bis heute, daraus und aus dem, was nachher geschah. Aus dem Erbe der Schrammeln, der Walzerkönige und auch aus dem. was von den G'scherden am Land in die große Stadt gekommen ist und sich dort urbanisieren ließ oder eben auch nicht.

Soyka und Stirner, die da zaubern, sind nicht allein. Es sind ein paar Musiker, die sich mit dem Wiener volksmusikalischen Erbgut beschäftigen. Aber die meisten mischen etwas bei, ein bißchen Moderne, ein bißchen Kunst. Soyka und Stirner tun nichts dazu, außer ihre eigenen schönen und abenteuerlichen Persönlichkeiten. Der Altwiener Tanz und der Altwiener Marsch, sie wandern durch zwei Rock'n'Roller hindurch und kommen erfrischt wieder hervor. Die Wiener Nacht ist dunkel aber ansprechend, so wie sie hier klingt.