Pressestimmen zu Ernst Molden: Haus des Meeres

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Ernst Molden ist der Leonard Cohen von Wien. Er ist nicht schön, doch sehr charmant; er schreibt wie ein Dichter und singt wie ein Henker. Eigentlich ist er zu jung für diese Stimme, , die so rau und dreckig klingt wie das Leben wer´s kennt. Damit keiner glaubt, dass er es mit einem Liedermachersoftie zu tun hat, geht Moldens neues Album gleich so scheppernd und dröhnend los, dass man die Lautstärke entweder erschrocken zurücknimmt oder verwegen bis zum Anschlag aufdreht: Wir sitzen in der flachen Hand des Lebens", genau. Alle, die darunter leiden, dass Wien nicht am Meer liegt, sollten sich "Haus des Meeres" anhören. Es hilft. Die Platte fühlt sich an wie ein erfüllter Urlaubstag mitten in der schwülen Stadt. "Verrückter alter Sommer", singt Ernst Molden. "Perfekter alter Sommer".
Wolfgang Kralicek, Falter

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Ja sapperlot, was für ein Gitarrensound! Der Poet präsentiert seine neue CD, "Haus des Meeres", die hier ausdrücklich gelobt sein soll. Blues, Rock & Country - gute Texte, gute Musik.


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Ernst Moldens aktuelle Sammlung von Short Stories nennt sich "Haus des Meeres". Man muß sie nicht lesen, man sollte sie aber hören. .. Der 37-jährige Schriftsteller aus Wien-Landstraße, dessen Romane (zuletzt "Doktor Paranoiski") in der hiesigen Literaturlandschaft nachhaltige Spuren hinterließen, zeigt sich auch als Singer/Songwriter sattelfest.

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Eine Wohltat für Puristen!

med-augustin

Vertonte Gedichte in Rock, Blues & Country - einfach großartig.

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Schöne, unprätentiöse Popsongs in Singer-Songwriter-Manier.
Der Standard, Thomas Rottenberg

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Heinz Kittner am Schlagwerk, Stephan Stanzel am Bass, kongeniale Partner einer Reise von Innen nach Außen und retour.
Concerto 4/2005